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W4C :: Geschichte

Im Herbst 1993 lernten Ruben und ich uns in einem kleinen Kellercafé in der Nähe von Stuttgart kennen und fingen, eigentlich direkt nachdem wir uns einander vorgestellt hatten, gleich an zusammen Rapmusik zu machen. Zwei Wochen später brachte ein gemeinsamer Freund seinen kleinen Bruder Danny mit und wir starteten als HipHop-Crew, mit sehr wenig Plan aber recht viel Initiative & Idealismus, gemeinsam durch.

Von Anfang an war Ruben für die Beats zuständig, später kristallisierte sich außerdem immer mehr heraus, dass er ebenfalls mit einer kräftigen Singstimme ausgestattet war. Unsere ersten Proben fanden eher provisorisch im Raum über dem Kellercafé statt. An einem Roland-Keyboard und mit Zuhilfenahme eines Klaviers entstanden so die ersten W4C-Tracks. Zuerst waren unsere Songtexte auf englisch, recht bald dann aber auch auf deutsch, was hauptsächlich Danny's Einfluss war. Danny hatte sich bis dato eher mit den Elementen Graffiti und Breakdance beschäftigt gehabt und bei mir war seit 1987 und Run DMC's "It's tricky" der Plattenteller nicht mehr still gestanden. Zum Live-DJing bei W4C dauerte es für mich jedoch noch bis zum Jahr 2000, denn bis dahin lag mein Schwerpunkt ebenfalls eher im Rappen und Texten.

Wie dem auch sei, nach einigen Wochen wurde jedenfalls ein Bekannter auf unser Herumproben aufmerksam und im Frühjahr 1994 kam es schließlich zum ersten offiziellen Auftritt (ein Fiasko, wenn ihr mich fragt, aber na ja ...). Bei diesem Konzert wiederum war ein Veranstalter zugegen, der uns für einen weiteren Gig buchte (diesmal sogar, wir konnten es kaum glauben, gegen Gage) und so war ein Anfang gemacht.

Langsam aber stetig folgten immer bessere Songs, weitere Proben und kleine Auftritte, bis hin zur Aufnahme unseres ersten Demotapes im Herbst 1994 (Details unter "Discographie"). Die darauf kommenden Jahre verbrachten wir mit dem Spielen von ca. 1001 Konzerten in allen auch nur im entferntesten denkbaren Locations (von der Tiefgaragenparty bis zum Taubstummenheim war alles dabei). Nebenher vertrieben wir uns die Zeit mit dem Produzieren diverser Releases und anschließendem Verschicken von wiederum 1001 Demos an Plattenfirmen.

1998 erschien unser Album "Not 2 Diss U" und 1999 war mit jährlich 80 Auftritten und der über Sony Music ausgekoppelten Single "I'll be around" endlich der Punkt erreicht, an dem wir unsere zivilen Jobs an den Nagel hängen konnten um fortan unseren musischen Wertegang hauptberuflich zu verfolgen.

Einen enttäuschenden Independentlabel-Plattendeal später hieß es für uns back to the roots zum selbst gegründeten Plattenlabel set free Entertainment, über welches wir neben den W4C-Platten (wie z.B. das 2001er Album "O.S.T. - Original Soundtrack") auch die zwei CD-Compilations "inSachenHipHop – Vol. I" (2002) & "inSachenHipHop – Vol. II" (2004) veröffentlichen.

Da HipHop für uns bedeutet, auch die anderen Elemente dieser Kultur zu featuren, startete mit den Veröffentlichungen der "inSachenHipHop"-Sampler (welche man übrigens in unserem Online-Shop käuflich erwerben kann) auch ein dazugehöriges Projekt inkl. Gestaltung diverser iSHH-Liveshows zum Zwecke des Supports unbekannter HipHop-Aktivisten. Weitere Infos dazu findet ihr unter www.inSachenHipHop.de

Im Herbst 2003 feierten wir im Stuttgarter Club "Universum" zusammen mit Fans & Freunden unser 10jähriges Bandjubiläum und als Gimmick hatten wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen, nämlich den Gig dort mit einer kompletten Liveband zu spielen. Was als einmalige Sache geplant gewesen war, sollte jedoch unseren künftigen Sound völlig verändern. Fortan kamen immer mehr Anfragen für Konzerte mit Band und auch die bis dato aufgenommenen Songs für ein neues W4C-Album wurden mit Liveinstrumenten frisch eingespielt. Schließlich mussten wir merken, dass HipHop als Bezeichnung unserer Musik nicht mehr 100%ig passte ... so kam es schließlich zur Definition "The Soul of HipHop"!

Aktuell steht nach mittlerweile über 16jähriger Bandgeschichte immer noch unser Album "Immer noch" in den Läden und wo wir im Moment stehen, weißt du ja vermutlich, irgendwie musst du ja auf unsere Webseite gestoßen sein.

Im Zweifelsfall empfehle ich einfach mal in meinem Weblog, oder anders formuliert Online-Tagebuch, nachzuschaun' was aktuell bei uns grad geht!

So long ... und es geht weiter voran ...


          Peter Pan

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